Historie
Klinische Forschung im Dienste unserer Patienten
Das leibnitzsche Prinzip: Theoria cum praxi
Metabolisch-Vaskuläres Syndrom in Praxis
2011
Das Studienzentrum Professor Hanefeld gehört mit über 30 Mitarbeitern zu den führenden Einrichtungen auf dem Gebiet Metabolisch-Vaskuläres Syndrom. Zur Prozessoptimierung wird ein Consulting Department und ein Service Pool (Study Nurses, medizinische Dokumentationsassistenten) etabliert.
2000
Die GWT gründet das Studienzentrum Professor Hanefeld mit dem Ziel, das Potential und Wissen der Dresdner Stoffwechselforschung und des Institutes für Klinische Stoffwechselforschung der Medizinischen Fakultät für klinische Studien mit Arzneimitteln zu nutzen.
1996
wird an der Medizinischen Fakultät Carl-Gustav-Carus das Institut für Klinische Stoffwechselforschung gegründet. 1981 publiziert die Arbeitsgruppe von H. Haller und M. Hanefeld, aufbauend auf 20 Jahre Stoffwechselforschung, das Konzept des Metabolischen Syndroms.
Die Stoffwechselforschung und ihre unmittelbare Anwendung in der Praxis hat in Dresden eine lange Tradition, die bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück reicht. Dafür stehen Namen wie E. Bilz, H. Lohmann und O. Rostoski, der 1921 die erste Diabetesambulanz in Europa gründete.